Reiseinfo
Tour1
Wir fahren in kleinen Gruppen, mit 6 - 10 Teilnehmern
auf dem eigenen oder dem Mietrad und mit Begleitfahrzeug (für Gepäck,
Transfer und müde Beine) von Tulum (Mexiko) durch Belize - in den Norden
Guatemalas - bis zum Pazifik - hinauf nach Antigua Guatemala - weiter in das
Hochland nach Panajachel - von dort zur mexikanischen Grenze dann nach San
Cristobal de las Casas - weiter nach Palenque und Agua Azul. Ein Autotransfer
bringt uns wieder nach Tulum zurück, dem Ausgangsort unserer Radsportreise
durch Mittelamerika.
- 3 Länder Mittelamerikas werden
uns mit ihren unterschiedlichsten Kulturen und der Vielfalt ihrer Kulturen
empfangen.
- In diesen Ländern gibt es ein reges Radsportinteresse.
So findet in Guatemala alljährlich im Herbst eine große Landesrundfahrt
mit internationaler Beteiligung statt, bei der auch schon deutsch - österreichische
Teams am Start waren. Jedes Frühjahr wird in Guatemala eine mehrtägige
internationale Seniorenmeisterschaft ausgetragen.
- Auch in Belize hat der Radsport seinen festen Platz
in der Sport-welt, wir treffen immer wieder auf Radsportler, die uns auf
ihren Trainingfahrten begleiten und so bekommen wir etwas Einblick in ihre
Radsportwelt.
- Wir fahren durch eine Landschaft, die durch ihr tropisches
Klima geprägt ist. Diese einzigartige Flora und Fauna vermittelt uns
eine Menge neuer Eindrücke. Zusätzlich lernen wir in verschiedenen
Gebieten unterschiedliche Menschen und deren Kulturen kennen, wodurch auch
die emotionale Seite dieser abwechslungsreichen Fahrt nicht zu kurz kommt.
- Es geht entlang der mexikanischen Karibikküste
mit ihren weißen Sandstränden und dem türkis-blauen Meer,
hier erleben wir eine mexikanische Bevölkerung, die durch den spanischen
Einfluss geprägt wurde.
- Wir werden den Unterschied zwischen Mexiko und Belize
erleben und dort den Einfluss der englischen Kolonialzeit erkennen.
- In Tikal befinden wir uns mitten im Dschungel des
Peten, wo die Bäume nur noch von den bis zu 50 Meter hohen Pyramiden
überragt werden.
- In Poptun erwartet man uns auf der Finca "Ixobel"
einer faszinierenden Anlage außerhalb des Dorfes, am Rande des Dschungels.
Tischtennis- und Fußballspiele, Entspannen am See. Eine hervorragende
Küche mit einem ausgezeichneten Abendbüffet und einem Drink in
der Bar lassen den Abend ausklingen.
- Am Rio Dulce angekommen, haben wir die südliche Grenze
des Peten erreicht. Der Fluss, der hier durch einen See fließt wird
von vielen Hochseeschiffern als ein natürlicher Hafen genutzt. Bei
einer Bootsfahrt haben wir die Möglichkeit die Mangrovenwälder
des Mündungsgebiets hautnah zu erleben.
- Von hier aus geht es mit dem Bus ins Hochland Richtung Sanarate,
dem Startort der ersten Berg-etappe nach Monterico. Der Ort liegt zwischen
einem kleinen Küstenkanal und dem Pazifik direkt
am Meer. Das Wasser hier ist 26 Grad warm und einen Tag Strandleben haben
wir uns verdient.
- Nach einem langen Anstieg kommen wir in Antigua Guatemala,
auf einer Höhe von 1550 Metern an. Antigua liegt in der gemäßigten
Klimazone, so dass es sich hier bei Tagestemperaturen von 24 Grad gut aushalten
lässt. Der Ort steht heute als Weltkulturerbe der UNESCO unter Denkmalschutz
und lädt uns mit seinem quirligen Treiben zum Bummeln und Shoppen ein.
- Panajachel am Atitlansee ist eine Perle der Natur: mitten
im Hochland, umgeben von majestätisch 3000 Metern hoch aufragenden
Vulkanen liegt der Ort direkt am See.
- Wir fahren nach Mesias, einem typischen Grenzort zwischen
Guatemala und Mexiko.
- Etwa 35-40 km haben wir zum Warmfahren, dann geht es wieder
bergauf. 15km bis auf fast 2000 Meter über dem Meer nach Cumitan -
wie lang wir die Etappe heute gestalten überlassen wir der Tagesform.
Dann steigen wir für den Rest der Strecke nach San Cristobal de las
Casas ins Auto.
- Palenque, unser nächstes Ziel liegt im tropischen
Flachland Chiapas, die Mayatempel dort gehören mit denen von Tikal
und Copan in Honduras zu den imposantesten Dokumenten der Mayabaukunst.
Nicht weit von hier finden wir auch die naturbelassenen Wasserfälle
mit dem bezeichnenden Namen "Agua Azul". Über mehr als 30
Stufen stürzt sich hier das Wasser des Flusses talwärts.